LorusTask
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Auswertungen > Z hlerst nde, Monatswerte, Stichtage nach Speichernummer
Auswertungen > Z hlerst nde, Monatswerte, Stichtage nach Datum
Auswertungen > bergabeprotokoll f r W rme- und Wasser-z hlung
Einstellungen > Globale Einstellungen f r COM Port
Symbole f r den Ger tetyp (Medium) der Endger te
Anlage nach prim ren Adressen durchsuchen
Anlage nach sekund ren Adressen durchsuchen
Endger t hinzuf gen / bearbeiten
SMTP settings SMTP Einstellungen
Ein W rterbuch der M-Bus Spezifikation
An Adresse 254 oder 255 senden
1. Betriebssystem Windows 10, Windows Server 2016.
2. Bildschirmaufl sung min. 1920 x 1080 Bildpunkte.
4. Ein installierter Microsoft Internet-Explorer Version 11.
5. Eine freie serielle Schnittstelle oder ein USB-RS232 Umsetzer f r den M-Bus Pegelwandler bzw. ein Modem.
6. 4 GB RAM Speicher.
7. Sollten Sie Office-Funktionen nutzen wollen (f r Export nach Excel), muss mindestens das MS Office 2010 Packet installiert sein.
8. Microsoft .NET Framework Version 4.8. Das .NET Framework, falls nicht vorhanden, wird w hrend der Installation von Microsoft-Seite heruntergeladen und installiert.
Hinweis: Diese Voraussetzungen entsprechen unseren Konfigurationen der Test-Rechner. Windows XP wird nicht mehr unterst tzt.
1. Die M-Bus Schnittstelle im Programm ist nicht f r alle m glichen Z hlerdaten implementiert. Deswegen immer bei neuen Ger ten: Auslesen und mit der Anzeige auf dem Endger t oder mit dem tats chlichen Verbrauch vergleichen! Die feste Datenstruktur wird von uns nicht unterst tzt! Das Merkmal der festen Datenstruktur ist u. a. die fehlende Bezeichnung des Herstellers.
2. Sollten die Z hlerst nde nicht stimmen oder sollte das Endger t sich nicht ansprechen lassen: Anzeige drucken und mit einer kurzen Beschreibung des Endger tes (eine Kopie des Datenblatts) an unsere Adresse schicken. Wenn das Endger t M-Bus konform ist, werden wir - f r Sie ohne weitere Auflagen - versuchen, den Fehler zu beheben.
3. Es ist keine telefonische oder pers nliche Beratung f r dieses Programm vorgesehen - alle Fehlermeldungen oder W nsche sollten Sie an unsere E-Mail-Adresse oder an die Postadresse gerichtet werden.
4. Die Anwendung speichert nach jeder korrekten Auslesung die Auslesedaten in eine Textdatei ab. Die Namen der Dateien werden aus den Identifikationsnummern abgeleitet. Die Benennung der Datenfelder wird bei der ersten Auslesung festgelegt. Sollte danach ein anderes Endger t mit der gleichen Adresse aber anderer Datenstruktur (z.B.: anderes Medium, anderer Hersteller etc.) ausgelesen werden, so ergibt sich ein Fehler bei der Datenzuordnung. Die Anwendung meldet, in den meisten F llen, den Fehler automatisch an und fordert die Auslesedateien zu l schen. Fazit: f r den korrekten Ablauf des Programms ist es u erst wichtig, dass sich hinter jeder prim ren oder sekund ren Adresse nur ein einziges Endger t verbirgt.
5. Jedes Endger t in einer Anlage muss eine einmalige Identifikationsnummer und eine einmalige prim re Adresse aufweisen. Die Identifikationsnummer darf nicht gleich Null sein (00000000). Die prim re Adresse 0 darf mehrfach vergeben sein, aber nur wenn die Anlage ausschlie lich ber sekund re Adressen ausgelesen wird.
6.Wenn Sie die Endger te nur ber sekund re Adressen auslesen wollen, gelten folgende Einschr nkungen:
- Maximale Anzahl der Endger te in einer Liegenschaft 250.
- Die prim ren Adressen d rfen sich nicht wiederholen. Ausnahme prim re Adresse 0.
Diese Software genie t den Schutz des Urheberrechtsgesetzes. Sie sind jedoch berechtigt, die Software zur Nutzung auf einen Computer zu bertragen und Archivkopien herzustellen, soweit dies zu "Backup" Zwecken sowie zum Schutz ihrer Investition erforderlich ist. Der Lizenzgeber bernimmt insbesondere keine Gew hr f r die "Fehlerfreiheit" der Software oder der Dokumentation und steht auch nicht f r das Erreichen von Kundenstandards oder die Befriedigung von Bed rfnissen des Kunden ein.
Das Programm kommuniziert ber eine serielle Schnittstelle des Rechners direkt mit dem M-Bus Treiber (Ausleseeinheit, Pegelkonverter) oder ber ein Modem.
Die angeschlossenen Z hler werden ber die prim re oder die sekund re Adresse angesprochen. Die Bildung der sekund ren Adresse ber cksichtigt nur die 8-stellige Identifikationsnummer. Die Felder f r das Medium, den Hersteller und die Version sind mit "FF" belegt. Die Daten, die dabei empfangen werden, erscheinen im Klartext. Herstellerspezifische Daten werden in dem Hauptfenster nicht angezeigt.
Bei einer korrekten Antwort wird die Adresse (prim r oder sekund r) in eine Ger teliste eingetragen. Dabei untersucht das Programm auch die Identifikationsnummer.
Die Auslesedaten werden in einer Textdatei abgelegt. Es ist auch m glich, eine Intervall- Auslesung einzuleiten. Dies ist ber prim re oder sekund re Adressen m glich. Es ist anzumerken, dass eine h ufige Auslesung der batteriebetriebenen Endger te ihre Lebensdauer stark beeintr chtigen kann.
Das Programm kann mehrere Anlagen (Liegenschaften), mit bis zu 250 Ger ten, verwalten.
LorusTask ist eine Software zur Auslesung von W rmez hlern, Stromz hlern, Wasserz hlern und anderen Verbrauchz hlern mit M-Bus Schnittstelle.
Eigenschaften:
- Suche nach sekund ren und prim ren Bus-Adressen
- Unterst tzung von bis zu 2000 Anlagen (Liegenschaften) je nach Lizenzart
- 250 Endger te pro Anlage
- Einstellbare Protokolle
- Export nach Excel
- Unterst tzung von GSM-Modem und 11 Bit Modem
- Periodische Auslesung in einstellbaren Intervallen
- Graphische Darstellung der Verbrauchwerte
Das Programm wird von der CD, USB Stick oder direkt von der Datei "lorustask_setup.exe" installiert.
F r die Installation werden Administratorrechte ben tigt.
In das Systemverzeichnis werden folgende Dateien bertragen: lorusA.dll.
Das .NET Framework 4.8 wird, falls nicht vorhanden, w hrend
der Installation von Microsoft-Seite heruntergeladen und installiert.
Das
.NET Framework 4.8 muss installiert sein.
Die Anwendung wird als Vorgabe in das Verzeichnis Programme installiert.
In den Unterverzeichnissen von Datenordner LorusTaskData werden Auslesedaten als Textdateien gespeichert. Der Datenordner wird unter Dokumente angelegt.
o Pers nliche Programmeinstellungen und Listen der Endger te werden in dem Daten-Verzeichnis abgespeichert.
o Nach der Installation wird ein Programm-Ordner mit dem Programmsymbol angelegt.
Die Anwendung kann jederzeit ber "Systemsteuerung", "Software", "Entfernen" deinstalliert werden. Anschlie end kann das Programmverzeichnis mit den eventuell angelegten Verzeichnissen f r Auslesedaten gel scht werden.
Das Programm muss mit einem Tagescode frei geschaltet werden. Den Tagescode erhalten Sie bei Ihrem Softwarelieferanten.
Abbildung 1: Freischaltung der Software
J Tipps f r den Anwender
: Hot Key, Tastaturbelegung
1. Busadresse - die prim re Busadresse im Bereich 1-250 eines Endger tes oder die 8-stellige sekund re Adresse (Identifikationsnummer).
2. Anlage - alle Endger te an einer Busleitung in einer Liegenschaft. Am Ende der Busleitung befindet sich ein M-Bus Pegelwandler. Eine Liegenschaft kann mehrere Anlagen beinhalten.
3. Auslesen - Der Kommunikationsvorgang PC <-> Endger t. Das Endger t bertr gt seine Z hlerst nde zum PC.
4. Auslesedaten - Daten, die ein Endger t ber M-Bus Protokoll sendet; Z hlerst nde.
5. BusSwitcher - ein Umschalter der M-Bus Leitungen.
6. Modem - ein 11 Bit Modem oder ein GSM-Modem zur Fernauslesung der Anlagen.
7. Fernauslesung ein Auslesevorgang einer Liegenschaft ber ein Modem.
8. Endger t oder Ger t ein Z hler mit der M-Bus Schnittstelle: W rmez hler (W rmemengenz hler J), Wasserz hler (Wassermengenz hler J), Stromz hler etc.
Achtung: LorusTask verwendet berwiegend die Bezeichnung Ger t .
9. Datenbank Z hlerst nde werden in den einfachen Textdateien abgespeichert. Es gibt auch eine spezielle Version von LorusTask die mit Microsoft SQL-Server ab 2008 R2 arbeitet.
In dem Hauptfenster erscheint Liste der Liegenschaften direkt nach dem Programmstart.
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Liegenschaften bzw. Anlagen mit den installierten M-Bus Ger ten werden in dem Hauptfenster verwaltet. LorusTask kann je nach Lizenzart maximal 2000 Liegenschaften verwalten.
Jede Liegenschaft muss eine einmalige Liegenschaftsnummer (plus Ring-Nummer) aufweisen. Als Zeichen d rfen Ziffern, Leerzeichen, Bindestrich oder Gro buchstaben verwendet werden. Minimale L nge der Eingabe: f nf Zeichen.
Ring-Nummer bzw. Laufende-Nummer wird in folgenden Situationen verwendet:
- Man m chte eine Liegenschaft in mehrere logischen Segmente aufteilen, z.B.: ein Segment mit Wasserz hler, das andere mit W rmez hler.
- Eine Liegenschaft wird archiviert und eine neue mit der gleichen Liegenschaftsnummer aber anderen Ring-Nummer erstellt.
- Es wird ein BusSwitcher verwendet.
- Es gibt mehr als 250 M-Bus Ger te an der Busleitung. Da LorusTask pro Liegenschaft maximal 250 Ger te erlaubt, ist in diesem Fall eine Aufteilung auf mehrere Liegenschaften mit der gleichen Liegenschaftsnummer und verschiedenen Ring-Nummern unumg nglich.
- Es werden mehrere Modems f r das Auslesen der M-Bus Endger te in der Liegenschaft eingesetzt.
- Modem: M-Bus Z hler werden ber ein 11-Bit analoges Modem bzw. GSM-Modem ausgelesen.
- Maximum berwachung: Zuwachs der Z hlerst nde (Energie bzw. Volumen) wird berwacht. Falls ein einstellbarer maximaler Wert berschritten wird, erscheint eine Alarm-Meldung.
- BusSwitcher: M-Bus Leitungen werden getrennt und ber einen BusSwitcher zusammengefasst. Somit lassen sich mit einem M-Bus Pegelwandler bis zu 2000 M-Bus Endger te auslesen.
Hintergrundfarbe von einzelnen Zeilen in der Auflistung der Liegenschaften l sst sich mit vordefinierten Farben ndern. Damit lassen sich einzelne Zeilen optisch gruppieren.
![]()
Eine besondere Bedeutung haben Hintergrundfarben rot und grau. Mit Rot wird eine Liegenschaft, die nicht korrekt arbeitet, markiert. Die Endger te lassen sich nicht auslesen. Mit grau kann man Liegenschaft, die erst vorbereitet wird, markieren. Beide Farbmarkierungen deaktivieren die Auslesungen ber Zeitplaner f r Auslesungen .
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Funktion bzw. Option ist aktiv |
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Auslesung nach Zeitplan aktiv |
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Auslesung nach Zeitplan wird in einer Minute gestartet |
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Auslesung erfolgt ber ein Modem |
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Status der Auslesung |
Alle Endger te wurden ausgelesen |
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Status der Auslesung |
75% - 99% Endger te ausgelesen |
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Status der Auslesung |
Etwa die H lfte der Endger te konnte erreicht werden |
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75% - 99% Endger te konnten nicht ausgelesen werden |
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Kein Endger t konnte ausgelesen werden |
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Modem-Verbindung konnte nicht aufgebaut werden |
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: F2 selektierte Liegenschaft ffnen
: Alt + N neue Liegenschaft anlegen
: Alt + B Backup starten
J Verwenden Sie eine aussagekr ftige Liegenschaftsnummer, die zu Ihrem System passt. Eine einfache Durchnummerierung wird sich fr her oder sp ter als Trugschluss erweisen!
Fotos von der Liegenschaft oder von der verbauten Technik lassen sich zu einer Liegenschaft zuordnen. Es d rfen maximal acht Bilder zugeordnet werden. Die Gr e der Bilder wird automatisch angepasst die Breite oder H he des Bildes wird auf 480 Pixel gesetzt.
Nach dem ffnen einer Liegenschaft erscheint rechts das Hauptabbild der Liegenschaft.
Mit dem Anklicken des Bildes werden andere Bilder, falls zugeordnet, nacheinander angezeigt.
Abbildung 4: Liegenschaftsfoto mit Wasserzeichen (Liegenschaftsnummer)
Z hlerst nde von Energie, Volumen, K lte oder W rme werden, nach Speichernummern aus dem M-Bus Telegrammen angeordnet, ausgegeben. Zu jedem Wert wird nach passendem Datum, gegebenenfalls nachtr glich erstellt (funktioniert nicht immer), gesucht und zugeordnet.
Stichtage und Monatswerte werden mit Speichernummern von 1 bis etwa 200 gekennzeichnet. Es aber gibt keine allgemeine Vorschrift wie diese Nummern gebildet werden sollen. In der Praxis werden Speichernummern 1 und 2 als Stichtagswerte 1 und 2 gerne genommen. Monatswerte liegen dann als ein Block von beispielweise Speichernummer 10 bis 21 f r zw lf Monatswerte.
Z hlerst nde von Energie, Volumen, K lte oder W rme werden, nach Datum aus dem M-Bus Telegrammen angeordnet, ausgegeben.
Nach einer Auslesung von M-Bus Ger ten kann ein Protokoll f r Endkunden / Nutzer erstellt werden. Die Voraussetzung daf r ist, dass das Datenfeld Nutzer oder / und Wohnung mit Angaben gef hlt ist.
Das Protokoll nutzt als Vorlage ein Word-Dokument mit den Namen bergabeprotokoll_vorlage . Das Dokument befindet sich nach der Installation in dem Unterordner pattern_docs . Die Vorlage kann beliebig ver ndert werden. LorusTask f hlt nur die Platzhalter mit entsprechenden Werten aus.
Folgende Platzhalter stehen zur Verf gung:
1. <LGN> - Liegenschaftsnummer
2. <Adresse> - Postale Adresse der Liegenschaft
3. <NUTZER> - Nutzer einer Wohneinheit
4. <wohnung> - Wohnung, Wohnungsnummer
5. <medium1> bis <medium7> - je nach Z hlertyp wird ersetzt mit Wasser , Warmwasser oder Heizung .
6. <datum1> bis <datum7> - der Zeitpunkt der letzten Auslesung von M-Bus Ger t.
7. <wert1> bis <wert7> - aktueller Z hlerstand. Achtung: LorusTask versucht den aktuellen Z hlerstand automatisch zu lokalisieren. Das funktioniert berwiegend perfekt. Probleme bereiten Hybridz hler (W rme/K lte), kombinierte Z hler zum Beispiel: W rmez hler mit zus tzlichen Impulsz hler f r Wasserz hler und Elektrizit tsz hler mit mehreren Tarifen.
8. <u1> bis <u7> - Ma einheit wie MWh, kWh oder m .
9. <serial1> bis <serial7> - Seriennummer des M-Bus Ger tes. Die Seriennummer wird in dem M-Bus Telegramm als Fabrikationsnummer bezeichnet. Falls keine Fabrikationsnummer in dem Telegramm vorhanden ist, wird die Identifikationsnummer (sekund re Adresse) verwendet.
J Das Word Programm von Microsoft muss auf dem PC installiert sein.
1. Spalte COM Port anzeigen: in der Liste der Liegenschaften wird zus tzlich Spalte COM Port hinzugef gt. Diese Option kann hilfreich sein falls mehrere echte oder virtuelle seriellen Schnittstellen im Einsatz sind.
2. Standortabfrage vor der vor Ort Auslesung zeigen.
3. Status der letzten Auslesung nach dem Alter der Auslesung bestimmen.
4. Reihenfolge der Spalten festlegen.
Einstellungen f r Kommunikationsschnittstelle (COM Port) k nnen einzeln bei jeder Liegenschaft oder global f r den Rechner und alle Liegenschaften vorgenommen werden.
ber COM Port kommuniziert LorusTask direkt ber einen M-Bus Pegelwandler oder ber ein Modem mit den M-Bus Ger ten.
Folgende Optionen stehen zur Verf gung:
Dies ist die Standard-Einstellung nach der Installation der Software. Diese Einstellung muss in folgenden F llen beibehalten werden:
1. M-Bus Ger ten werden nur ber ein Modem oder mehrere Modems ausgelesen.
2. Auslesung erfolgt ber mehrere TCP-IP nach RS232 Umsetzer.
3. Auslesung erfolgt vor Ort in der Anlage ber zwei oder mehr serielle Schnittstellen.
Diese Einstellung ist f r einen Rechner / Laptop mit einer festen seriellen Schnittstelle wie COM1 geeignet.
Am besten f r Laptops ohne festen COM Port geeignet. In diesem Fall werden USB-RS232 Umsetzer / Kabel verwendet. Steckt man aber das Kabel in einen anderen USB Port, so kann sich die Portnummer ver ndern. Die Software sucht dann automatisch nach dem neuen COM Port.
Diese Einstellung gilt bei der Option Erster freier COM Port am Rechner . Man kann bestimmte COM Ports von der Suche ausschlie en. Zum Beispiel eingebaute Modems, Bluetooth Ger te etc.
Abbildung 5: Liegenschaft-Fenster
Alle M-Bus Endger te werden ausgelesen. Z hlerdaten werden gespeichert.
Symbol 1- Auslesung erfolgreich. Die Auslesedaten (Z hlerst nde) werden in der Datenbank abgelegt.
Symbol 2- Auslesung erfolgreich aber die Seriennummer wurde ver ndert. Die Seriennummer kann sich ver ndern, wenn ein Austausch-Endger t der Anlage hinzugef gt wurde. Dieses hat dann im Regelfall eine andere Seriennummer. Die Auslesedaten werden in der Datenbank abgelegt.
Symbol 3 Das Endger t lieferte ein anderes Telegramm mit Z hlerst nden als bei der letzten Auslesung.
Symbol 4 Ein unbekannter Fehler ist aufgetreten.
Symbol 5 - Antwort-Telegramm fehlerhaft (Doppeladressierung?).
Symbol 6 - Keine Antwort von Endger t.
Symbol 7 - Das Endger t liefert als Antwort ein leeres Telegramm ohne Z hlerst nde.
Symbol 8 - Das Endger t antwortet mit einem Fehlertelegramm. Z hlerst nde werden nicht bermittelt.
Symbol 9 - Das Endger t antwortet, aber Fehler-Status ist gesetzt. Die Auslesedaten (Z hlerst nde) werden in der Datenbank abgelegt.
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Symbol |
Farbe |
Ger tetyp |
Medium |
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Wasserz hler |
Warmwasser, Mischwasser oder Hei wasser |
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Wasserz hler |
Kaltwasser oder Wasser |
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Das Medium ist unbekannt (das Endger t wurde noch nicht ausgelesen) |
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Schwarz |
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l |
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Dunkelgrau |
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Unbekanntes Medium |
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Dunkelgelb |
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A/D Wandler |
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W rmez hler |
W rme R cklauf oder Vorlauf |
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Hybridz hler |
W rme / K lte |
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Magenta |
Gasz hler |
Gas |
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Hellgrau |
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Anderes Medium |
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Stromz hler |
Elektrizit t |
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Braun |
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Druck |
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K ltez hler |
K lte |
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Hellblau |
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Dampf |
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Dunkelmagenta |
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Bus / System |
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Dunkelgr n |
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Pressluft |
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Gr n |
Heizkostenverteiler |
Heizkostenverteiler |
: F2 - Auslesung starten
: F3 - EINSTELLUNGEN, DATEN ffnen
: Alt + P Ger teliste oder letzte Endger teauslesung drucken
In diesem Fenster werden die wichtigsten Einstellungen zu den installierten Endger ten vorgenommen. Des Weiteren lassen sich die gesammelten Daten in verschiedenen Formaten abrufen.
Abbildung 6: Einstellungen und Daten
W hlen Sie COM Port oder eine Modemverbindung f r die Liegenschaft aus.
W hlen Sie COM Port und Standard-Baudrate f r Kommunikationsverbindung aus.
Diese Einstellungen haben keine Auswirkung auf die Auslesung der Endger te!
Falls gesetzt, wird die Kommunikation mit 10 Bit ohne Parity-Pr fung ausgef hrt. Bei einem 11 Bit Modem ist diese Option abzuw hlen.
Nur falls RTS-CST Pr fung m glich ist.
Es pr ft, ob eine Modemverbindung abgebrochen wurde.
DSR Leitung pr ft das Vorhandensein von Modem. Nicht immer wird diese Leitung aber durchgeleitet.
1. Optimiert f r Intervall-Auslesung es werden bis zu 2 Antworttelegramme ausgewertet und gespeichert. Eine gute Einstellung f r den Anfang.
2. Ein Telegramm auswerten verwenden Sie diese Option f r Auslesungen die t glich oder in k rzeren Intervallen (15 Min bis 12 Std.) erfolgen.
3. Bis zu 10 Telegramme auswerten .
4. Bis zu 30 Telegramme auswerten das Programm wird versuchen alle m glichen Monatswerte zu erreichen. Diese Option soll nur bei den Auslesungen, die halbj hrlich oder j hrlich erfolgen, verwendet werden.
5. Anzahl der Telegramme kann zus. pro Ger t eingestellt werden . Die globale Einstellung kann aufgehoben werden. Jedes Endger t kann individuell auf die Anzahl der Telegramme eingestellt werden.
1. Optimiert f r Intervall-Auslesung am Anfang der Kommunikation wird mehrfach ein SND_NKE auf Adresse 255 (Broadcast) abgesetzt. Endger te antworten darauf nicht aber f hren eine Initialisierung durch. Initialisierung stellt unteren anderen den Telegrammz hler auf 1.
2. Jedes Ger t vor der Auslesung initialisieren es wird ein SND_NKE auf die prim re Busadresse jedes Endger tes abgesetzt.
3. Kein SND_NKE senden diese Option darf nur angewandt werden, falls Endger te keine Initialisierung ben tigen, das ist der Fall bei Endger ten die nur ein Telegramm als Antwort liefern.
J Verwenden Sie die Option 3 falls in der Anlage nur Endger te mit Herstellerbezeichnung KAM, RKE, IST vorzufinden sind (Stand bis 2018). Diese Endger te liefern nur ein Antworttelegramm.
Periodische Auslesungen wird nur f r das Testen von Endger ten verwendet. Es erlaubt sehr kurze Abfragezeiten. Batteriebetriebene Endger te erlauben nur eine begrenzte Anzahl der Auslesungen in der Stunde. Also Obacht: wird eine periodische Auslesung von einem von Batterie versorgten Endger t in z.B. 10 Sekunden Rhythmus gestartet, so wird die Batterie in einer Woche leer sein!
1. Optimiert f r Intervall-Auslesung es werden nur die wichtigsten aktuellen Werte gespeichert. Das sind: Volumen, Energie, Durchfluss, R cklauf- Vorlauf-Temperaturen etc.
2. Alle Werte aus Antwort-Telegrammen speichern alle Antworttelegramme werden in vollem Umfang gespeichert. Verwenden Sie diese Option falls nur sporadische Auslesungen gemacht werden (monatlich oder seltener).
3. Umfang der Daten automatisch bestimmen setzten Sie diese Option und untersuchen, ob alle Werte, die Sie brauchen da sind.
4. Z hlerdaten werden nicht gespeichert Datenbank wird deaktiviert.
J Falls Stichtage und Monatswerte ben tigt werden, ist die Option 2 die korrekte Wahl.
1. Optimiert f r Intervall-Auslesung
2. Immer eine neue Datendatei anlegen, alte Datendatei wird umbenannt
3. Keine Daten speichern, Fehlermeldung ausgeben
J Bei der Option 1 wird Datendatei nur bei einer manuellen Auslesung ge ndert. Bei den Auslesungen ber Zeitplaner werden die Datendateien gesch tzt.
Liste der Endger te
Abbildung 7: Register Ger teliste
Das Bus-System wird automatisch nach installierten Ger ten durchsucht. Alle gefundenen Z hler werden mit ihrer prim ren Adresse in die Ger teliste eingetragen und erscheinen in dem linken Ausgabe-Fenster. Der Suchvorgang l sst sich jederzeit mit dem "Abbruch" Schalter beenden.
Falls die Anzahl der Endger te in einer Anlage bekannt sei, soll diese eingetragen werden. Das Programm unterbricht dann die Suche, wenn alle Endger te gefunden wurden.
Bei der Suche mit der Option alle sec. Adressen" wird die Anlage nach wild-card" Verfahren durchsucht. Es werden keine Wiederholungen der Auslesungen gemacht.
Falls die Anzahl der Endger te in einer Anlage bekannt sei, soll diese eingetragen werden. Das Programm unterbricht dann die Suche, wenn alle Endger te gefunden wurden.
Abbildung 8: Ger t hinzuf gen / bearbeiten
Folgende Datenfelder stehen bei Endgr ten zur Verf gung:
1. Prim re Busadresse.
2. Identifikationsnummer (sekund re Busadresse).
3. Baudrate: 300, 2400 oder 9600 Baud.
4. Bezeichnung zum Beispiel Beschreibung des Messpunktes.
5. Einbauort physikalischer Einbauort des Endger tes.
6. Nutzer zugeordneter Nutzer von Verbrauchsmedium.
7. Wohnung Wohnungsnummer etc.
8. Lage Lage der Wohnung im Objekt. Zum Beispiel: 1.OG, 2.OG.Links
9. Allgemeiner Z hler zum Beispiel Gesamtwasserz hler der Liegenschaft.
10. Kommentar
11. Anzahl der Antwort-Telegramme die globalen Einstellungen k nnen hier individuell angepasst werden.
12. Seriennummer Seriennummer des Endger tes wird standardm ig als Fabrikationsnummer in den Telegrammen bertragen. Falls aber diese nicht vorhanden ist, wird die Identifikationsnummer oder eine manuelle Angabe bernommen.
13. Z hlpunktbezeichnung.
14. Medium manuell bestimmen es werden sehr oft W rmez hler als K ltez hler verbaut. Die Bezeichnung des Mediums ist dabei falsch. Ein anderes Beispiel: M-Bus Ger te mit Medium als unbekannt oder anderes . Durch das Aktivieren von dieser Option kann man das Endger t auf das korrekte Medium einstellen. Das gilt aber nur f r LorusTask Anzeigen und Auswertungen, das Endger t wird weiterhin das falsche Mess-Medium beibehalten.
15. Artikelnummer.
Maximale L ngen der Datenfelder:
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Feldname |
Max. L nge |
Feldname |
Max. L nge |
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Bezeichnung |
150 |
Artikelnummer |
20 |
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Einbauort |
150 |
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Nutzer |
150 |
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Wohnung |
100 |
|
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Lage |
100 |
|
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Z hlpunktbezeichnung |
100 |
|
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Kommentar |
300 |
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1. Export Z hlerdaten
2. Export Protokoll der letzten Auslesung
3. Create FF files
4. Z hlerdaten aus der letzten Auslesung senden an [E-Mail Adresse]
Es gibt vier Protokoll-Typen zu Auswahl. Das letzte Protokoll DIEHL electricity ist nur f r einen Stromz hler der Generation G auszuw hlen. Das Sortieren der Datens tze nach Busadresse, Identifikationsnummer oder Bezeichnung gilt nicht f r das Protokoll Kundenspezifische Auswahl .
Kundenspezifische Auswahl erlaubt eine freie Auswahl der Datenfelder und der Reihenfolge. Die Datens tze werden nach der ersten Spalte sortiert.
Abbildung 9: Optionen f r Protokoll der letzten Auslesung
J Das Excel Programm von Microsoft muss auf dem PC installiert sein.
1. Das Backup (komplette Datensicherung von LorusTask) sollte auf einer anderen Festplatte als C erstellt werden. Netzlaufwerke oder Netzpfade werden unterst tzt.
2. Der Ordner f r Backup wird in dem Dialog EINSTELLUNGEN, DATEN ausgew hlt.
Folgende Bereiche in LorusTask lassen sich ber ein Passwort sichern oder k nnen f r den Benutzer unsichtbar gemacht werden:
1. EINSTELLUNGEN, DATEN Fenster
2. M-Bus Funktionen Register
3. Optionen f r Auslesevorgang Register
4. Maximum berwachung Register
5. Liegenschaftsdaten
Abbildung 10: Sicherheitseinstellungen
Option Bei der Deselektierung der Ger te SND_NKE 253 senden es ist eine globale Einstellung f r sekund re Adressierung. Diese Option sollte immer aktiviert werden.
Bei den Auslesungen, die ber ein GSM Modem durchgef hrt werden, lassen sich die anfallenden Verbindungskosten aufzeichnen.
Erweiterte Einstellungen beinhalten je nach Lizenzart von LorusTask folgende Punkte:
1. Watch Dog Einstellungen Einstellungen f r eine Watch Dog Karte.
2. SQL Datenbank Einstellungen f r Microsoft SQL Datenbank (ab Version 2008 R2). Diese Option ist in der Standard-Version nicht vorhanden.
3. E-Mail Einstellungen Einstellungen f r E-Mail Sende-Konto.
4. Pfad vom Datenordner standardm ig werden alle Daten von LorusTask in einem Ordner LorusTaskData in Dokumenten-Verzeichnis gespeichert. Diesen Ordner kann man ndern, allerdings m ssen die Daten manuell aus dem Alten-Ordner in das neue Verzeichnis bertragen werden.
LorusTask kann Nachrichten mit Z hlerst nden nach jeder Auslesung von Anlagen versenden. Des Weiteren k nnen Nachrichten bei berschreitungen von Maximal-Werten bertragen werden.
Abbildung 11: E-Mail Einstellungen
Der Link E-Mail Einstellungen befindet sich in dem Dialog Sicherheitseinstellungen .
1. SMTP Server URL des E-Mail Servers
2. SMTP Port Portnummer, Standard-Wert 587
3. FROM address E-Mail Adresse die f r das Senden von Nachrichten verwendet wird.
4. DOMAIN Leer lassen falls unbekannt
5. Username - Benutzername f r das Sende-Konto. Oft ist das auch die E-Mail Adresse FROM address .
6. Passwort Das Passwort f r Sende-Konto.
7. Use SSL Protocol zu aktivieren falls Verschl sselungsprotokoll zur sicheren Daten bertragung im Internet verwendet wird.
Es k nnen Platzhalter verwendet werden, diese werden dann mit entsprechenden Werten automatisch ersetzt.
1. PROPERTY_NAME Bezeichnung der Liegenschaft ( Anlage ).
2. PROPERTY_NUMBER Liegenschaftsnummer.
3. TIMEPOINT aktuelles Datum und Uhrzeit.
4. DEVICE_IDENT Identifikationsnummer des Endger tes
5. DEVICE_NAME Bezeichnung des Endger tes.
6. MAX_VALUE eingestelltes Maximum von Verbrauch f r das Endger t.
7. CURRENT_VALUE aktueller Wert.
8. ALERT_MESSAGE automatisch generierte Warnung bei berschreitung von Maximum.
Das Starten bzw. Beenden von LorusTask l sst sich mit einem Passwort sch tzen. Sollte das Betriebssystem runtergefahren werden, wird das Beenden-Passwort deaktiviert.
Alle Zeitangaben werden in folgendem Format dargestellt:
JJJJ-MM-DD HH:MM:SS
Die Auslesetabellen in Textform werden in den Unterverzeichnissen \station1...XXX abgelegt. Der Name der Datei wird aus der Identifikationsnummer abgeleitet, z.B.: 18928736.txt. Das Format der Textdaten ist so ausgelegt, dass eine bernahme von z.B. Excel sofort m glich wird. Als Trennung zwischen den Datenfeldern dient das Semikolon, die Texte werden in Anf hrungszeichen abgelegt.
Beispiel einer Auslesedatei, Dateiname 00000218.txt.
00000218";"REL V017 00000218";"Elektrizit t";"Energie";"Zeitpunkt";"Datum 1";"Energie 1";"Datum n chster Stichtag 1";"Herstellerspez."
Kennung"; "Zeitpunkt"; "Status"; "kWh";"";"";"kWh";"";""
"E";2000-10-25 19:57:08;"O.K.";99184133;2000-10-25 18:25;1999-12-31;99184123;2000-12-31;07 08
"E";2000-10-26 11:46:24;"O.K.";99184133;2000-10-26 10:14;1999-12-31;99184123;2000-12-31;07 08
"E";2000-10-26 11:54:23;"O.K.";99184133;2000-10-26 10:22;1999-12-31;99184123;2000-12-31;07 08
"E";2000-10-26 12:02:36;"O.K.";99184133;2000-10-26 10:30;1999-12-31;99184123;2000-12-31;07 08
Erl uterungen:
erste Zeile :
00000218" Identifikationsnummer
REL V017 00000218" Herstellerbezeichnung, Version, Identifikationsnummer
Elektrizit t" - das Medium
Energie" - Beschreibung f r die erste Datenkolumne (Datenrekord 1)
Zeitpunkt" - Beschreibung f r die zweite Datenkolumne (Datenrekord 2)
zweite Zeile:
Kennung" P1 -> periodische Auslesung, eine Wiederholung; E -> einzelne Auslesung
Zeitpunkt" - Auslesedatum und Uhrzeit
Status" - hier werden eventuelle Fehlermeldungen abgelegt
kWh" Einheitsbezeichnung ...
Abbildung 12: Zeitplaner f r automatische Auslesungen
Es stehen kurze Zeitintervalle von 15, 30, 60 und 120 Minuten zur Verf gung. Und die langen Zeitintervalle: t glich, w chentlich, 10 Tages Modus oder monatlich.
Der genaue Zeitpunkt der Auslesung, Wochentag oder Tag des Monats gelten f r alle Liegenschaften.
Option Protokoll der letzten Auslesung automatisch erstellen Es wird eine Excel Datei mit letzten Z hlerst nden erstellt. Excel muss vorinstalliert sein.
Connection timeout maximale Wartezeit in Sekunden bei Verbindungsauf bei der Kommunikation ber ein Modem.
(nur f r das Programm relevante Begriffe)
Einfache Adressierungsart. Endger te im Einsatz d rfen Adressen von 1 bis 250 besitzen. Die Adresse 0 ist den nicht konfigurierten Ger ten vorbehalten. Bei der Adresse 253 handelt es sich um eine Sekund radressierung, das Endger t muss zuvor entsprechend eingestellt sein. Das Senden der Adresse 254 verlangt, dass alle Z hler mit Kurzantwort (E5h) antworten. Bei der Adresse 255 dagegen wird keine Antwort erwartet.
Folgende Medien sind m glich: Anderes, l, Elektrizit t, Gas, W rme (R cklauftemperatur), Dampf, Warmwasser, Wasser, W rmemengenz hler, Druckluft, W rme (Vorlauf-Temperatur), Bus, unbekanntes Medium. nderungen sind m glich - das Programm wird immer mit dem aktuellen Stand der M-Bus Spezifikation ausgeliefert.
Der Adressraum von 250 Prim radressen wird in der Praxis schnell zu klein. Ein Wohnkomplex mit mehreren Geb uden und mit drei Verbrauchz hlern (Warmwasser, Kaltwasser, W rme) pro Wohneinheit kommt leicht an 1000 M-Bus Endger te heran. Die L sung bietet die sekund re Adressierung, die aus den Feldern "Identifikationsnummer", "Hersteller", "Version" und "Medium" gebildet wird. In der Praxis reicht die 8-stellige Identifikationsnummer aus, die anderen Felder werden mit Dummy (FFh) ersetzt. Das Programm LorusTask arbeitet mit dieser Vereinfachung.
Das Statusfeld gibt die Information ber den Zustand der Z hlerst nde. Bei der festen Datenstruktur wird zus tzlich die Kodierung der Werte festgelegt.
Ein SND_NKE Telegramm bewirkt bei erfolgreichem Empfang eine Initialisierung des Z hlers. Falls das Endger t mehrere Telegramme liefert: Der Telegrammzeiger wird auf Telegramm eins gesetzt.
Ein Telegramm mit der Adresse 255 spricht alle an M-Bus angeschlossenen Z hler, es wird jedoch keine Antwort zur ckgesendet. Die Adresse 254 hingegen verlangt, dass alle Z hler mit einzelnem Zeichen "E5" antworten. Dieses f hrt bei zwei oder mehr angeschlossenen Endger ten zur Kollision und unter Umst nden zu einem Kurzschluss des M-Bus Treibers.
Die Herstellerbezeichnung ( MAN ) beinhaltet 3 Gro buchstaben und sollte eine Identifizierung des Endger te-Herstellers erm glichen. Sie ist in den Telegrammen mit der variablen Datenstruktur zu finden.
MAN Hex Firma
ABB 0442 ABB Kent Meters AB
ACE 0465 Actaris (Elektrizit t)
ACG 0467 Actaris (Gas)
ACW 0477 Actaris (Wasser und W rme)
AEG 04A7 AEG
AEL 04AC Kohler, T rkei
AEM 04AD S.C. AEM S.A. Romania
AMP 05B0 Ampy Automation Digilog Ltd
AMT 05B4 Aquametro
APS 0613 Apsis Kontrol Sistemleri, T rkei
BER 08B2 Bernina Electronic AG
BSE 0A65 Basari Elektronik A.S., T rkei
BST 0A74 BESTAS Elektronik Optik, T rkei
CBI 0C49 Circuit Breaker Industries, S dafrika
CLO 0D8F Clorius Raab Karcher Energie Service A/S
CON 0DEE Conlog
CZM 0F4D Cazzaniga S.p.A.
DAN 102E Danubia
DFS 10D3 Danfoss A/S
DZG 1347 Deutsche Z hlergesellschaft
EDM 148D EDMI Pty.Ltd.
EKT 1574 PA KVANT J.S., Russland
ELM 158D Elektromed Elektronik Ltd, T rkei
ELS 1593 ELSTER Produktion GmbH
EMH 15A8 EMH Elektrizit tsz hler GmbH & CO KG
EMO 15AF Enermet
END 15C4 ENDYS GmbH
ENP 15D0 Kiev Polytechnical Scientific Research
ENT 15D4 ENTES Elektronik, T rkei
ERL 164C Erelsan Elektrik ve Elektronik, T rkei
ESM 166D Starion Elektrik ve Elektronik, T rkei
EUR 16B2 Eurometers Ltd
EWT 16F4 Elin Wasserwerkstechnik
FED 18A4 Federal Elektrik, T rkei
FML 19AC Siemens Measurements Ltd.( Formerly FML Ltd.)
GBJ 1C4A Grundfoss A/S
GEC 1CA3 GEC Meters Ltd.
GSP 1E70 Ingenieurbuero Gasperowicz
GWF 1EE6 Gas- u. Wassermessfabrik Luzern
HEG 20A7 Hamburger Elektronik Gesellschaft
HEL 20AC Heliowatt
HTC 2283 Horstmann Timers and Controls Ltd.
HYD 2324 Hydrometer GmbH
ICM 246D Intracom, Griechenland
IDE 2485 IMIT S.p.A.
INV 25D6 Invensys Metering Systems AG
INV 25D6 Invensys Metering Systems
INV 25D6 Invensys Metering Systems
ISK 266B Iskraemeco, Slovenia
IST 2674 Ista(jetzt Viterra Energy Services)
ITR 2692 Itron
IWK 26EB IWK Regler und Kompensatoren GmbH
KAM 2C2D Kamstrup Energie A/S
KHL 2D0C Kohler, T rkei
KKE 2D65 KK-Electronic A/S
KNX 2DD8 KONNEX-based users (Siemens Regensburg)
KRO 2E4F Kromschr der
KST 2E74 Kundo SystemTechnik GmbH
LEM 30AD LEM HEME Ltd., UK
LGB 30E2 Landis & Gyr Energy Management (UK) Ltd.
LGD 30E4 Landis & Gyr Deutschland
LGZ 30FA Landis & Gyr Zug
LHA 3101 Atlantic Meters, S dafrika
LML 31AC LUMEL, Polen
LSE 3265 Landis & Staefa electronic
LSP 3270 Landis & Staefa production
LSZ 327A Siemens Building Technologies
MAD 3424 Maddalena S.r.I., Italien
MEI 34A9 H. Meinecke AG (jetzt Invensys Metering Systems AG)
MKS 3573 MAK-SAY Elektrik Elektronik, T rkei
MNS 35D3 MANAS Elektronik, T rkei
MPS 3613 Multiprocessor Systems Ltd, Bulgarien
MTC 3683 Metering Technology Corporation, USA
NIS 3933 Nisko Industries Israel
NMS 39B3 Nisko Advanced Metering Solutions Israel
NRM 3A4D Norm Elektronik, T rkei
ONR 3DD2 ONUR Elektroteknik, T rkei
PAD 4024 PadMess GmbH
PMG 41A7 Spanner-Pollux GmbH (jetzt Invensys Metering Systems AG)
PRI 4249 Polymeters Response International Ltd.
REL 48AC Relay GmbH
RKE 4965 Raab Karcher ES (jetzt Viterra Energy Services)
SAP 4C30 Sappel
SCH 4C68 Schnitzel GmbH
SMC 4DA3
SME 4DA5 Siame, Tunesien
SML 4DAC Siemens Measurements Ltd.
SIE 4D25 Siemens AG
SLB 4D82 Schlumberger Industries Ltd.
SPL 4E0C Sappel
SPX 4E18 Spanner Pollux GmbH (jetzt Invensys Metering Systems AG)
SVM 4ECD AB Svensk V rmem tning SVM
TCH 5068 Techem Service AG & Co. KG
UAG 5427 Uher
UGI 54E9 United Gas Industries
VES 58B3 Viterra Energy Services
VPI 5A09 Van Putten Instruments B.V.
WMO 5DAF Westermo Teleindustri AB, Schweden
YTE 6685 Yuksek Teknoloji, T rkei
ZAG 6827 Zellwerg Uster AG
ZAP 6830 Zaptronix
ZIV 6936 ZIV Aplicaciones y Tecnologia, S.A.
Bemerkungen:
Die Herstellerbezeichnung
( MAN ) wird nach folgender Formel berechnet:
MAN = [ASCII(1. Buchstabe)-64] * 32 * 32 + [ASCII(2. Buchstabe)-64] * 32 +
[ASCII(3. Buchstabe)-64]
Ein Modem -> ein Pegelwandler -> ein BusSwitcher -> 2000 Z hler
- BusSwitcher ist ein Bus-Multiplexer, wobei an jedem der
8 Kan le bis zu 250 Endger te angeschlossen werden k nnen.
- Erlaubt eine Auslesung von bis zu 2000 Endger ten ber einen Pegelwandler,
sowie bei Fernauslesung ber ein Modem.
- Endger te werden wie gewohnt ber die prim ren Adressen angesprochen.
Der BusSwitcher besitzt eine M-Bus Schnittstelle mit der Adresse 251. Die Kan le werden ber M-Bus Befehle umgeschaltet.
Auch ein Einsatz mit weniger als 250 Endger ten ist in
folgenden F llen denkbar:
1. Bei Erweiterung von bestehenden Anlagen. Die Investition eines teuren,
leistungsst rkeren Pegelwandlers kann vermieden werden.
2. Bei st rf lligen Anlagen. Durch Aufteilung der einzelnen M-Bus Leitungen auf
mehrere Kan le. Hierdurch verbessert sich auch im Allgemeinen die Qualit t der
Auslesung. Die kapazitive Last sinkt!
Gesamtausdehnung des Bussystems:
- max. 8 M-Bus Kan le
- max. 2000 Endger te; 250 Endger te je Kanal
- max. 32000 m Gesamtkabell nge; 4000m je Kanal
- max. 96 Mal pro Tag die Z hler auslesen (neueste Endger te von ista)